Aus Ihrer Praxis
Wir arbeiten an Situationen, die Sie tatsächlich erleben – anonymisiert und in einem geschützten Rahmen.
Angebot
Professionelle Handlungssicherheit in herausfordernden und eskalierenden Situationen – nicht als Sammlung von Tricks, sondern als Zusammenspiel von Haltung, Wahrnehmung, Beziehung, Selbststeuerung und Intervention.
Grundverständnis
Wer in der Jugendhilfe, in einer Klinik oder im Vollzug arbeitet, kennt Situationen, in denen Worte nicht mehr ankommen und die Anspannung steigt. Techniken allein helfen dann wenig, wenn Wahrnehmung, Beziehung und die eigene Reaktion nicht mitgedacht werden.
Deeskalation wird hier deshalb als Zusammenspiel von fünf Ebenen verstanden. Sie bedingen sich gegenseitig – und lassen sich trainieren.
Themen
Welche Schwerpunkte sinnvoll sind, entscheidet sich im Vorgespräch mit Ihnen.
Arbeitsweise
Wir arbeiten an Situationen, die Sie tatsächlich erleben – anonymisiert und in einem geschützten Rahmen.
Fast 20 Jahre Praxis mit gewaltgeprägten Situationen in Jugendhilfe, Vollzug, Klinik und Schule fließen ein.
Gegenüber Fachkräften ebenso wie gegenüber Menschen mit gewalttätigem Verhalten.
Der Schwerpunkt liegt auf Haltung, Wahrnehmung, Kommunikation und Selbststeuerung, also auf allem, was Eskalation verhindern kann. Welche weiteren Elemente für Ihre Einrichtung sinnvoll sind, besprechen wir im Vorgespräch.
Für Teams, Leitungen und Fachdienste in Jugendhilfe, Kliniken, Strafvollzug, Schulen und weiteren Einrichtungen, die regelmäßig mit Aggression, Gewalt oder hoch eskalierten Situationen zu tun haben.
In der Regel als Inhouse-Fortbildung in Ihrer Einrichtung – bundesweit. Dauer und Ablauf stimmen wir auf Ihren Bedarf ab.
Beschreiben Sie kurz, welche Situationen Ihr Team beschäftigen. Ich melde mich mit einem Vorschlag.