Erziehung ohne „Wenn (…), dann“!
Wenn die eigene Konsequenz zum Bumerang wird.
Kennen Sie nicht auch die Situationen, in denen Sie selbst als Kind etwas ausgefressen haben und Ihre Eltern sich eine möglichst drakonische Strafe haben einfallen lassen, um Ihr Verhalten zu verändern?
So etwas wie: „Du hast jetzt zwei Wochen Hausarrest!“ Wie oft haben Ihre Eltern dann im Wechsel Schichtdienst vor der Haustür das auch überwacht und Sie daran gehindert, das Haus zu verlassen?
Wenn Sie gerade diesen Text lesen, haben Sie wahrscheinlich wie ich als Autor darüber geschmunzelt und sich daran zurückerinnert, wie wirkungsvoll Ihr kindlicher Dackelblick Ihre Eltern erweicht und die vermeintlich harte Konsequenz aus der Welt geräumt hat.
In meinem Elterncoaching möchte ich Sie deshalb zu einer anderen Sicht auf die Erziehung einladen. Weg von der „Wenn (…), dann“ Methode, hin zur wirkungsvollen Erziehung, die nur ein Ziel verfolgt: Eine positive Verhaltensveränderung Ihres Kindes!

„WOMIT WERDEN SIE AUFHÖREN, DAMIT SIE ETWAS NEUES BEGINNEN KÖNNEN?“

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